Warum Trauerbegleitung?

Foto RoseDamit Sie eben nicht alleine durch die zwangs­läufige Einsamkeit in schweren Zeiten müssen
„Da musst du halt durch…“

Damit Sie sich wieder „normal“ und verstanden fühlen
„Trauerst du immer noch?“ / „Lach mal wieder“

Damit Sie einen Ort haben, wo Sie all Ihre Gefühle und Gedanken loswerden können, mit denen Sie Ihre engsten Familienangehörigen nicht belasten wollen
„Ich fühle so eine Wut, er / sie hat mich im Stich gelassen…“

Damit Sie das Gefühl bekommen, nicht allem ausgeliefert zu sein, sondern Ihren Weg aktiv gestalten können
„Ich fühle mich wie erstarrt“

Damit Sie als Ehepartner Verständnis füreinander entwickeln und einen gemeinsamen Weg der Trauer für sich finden
„Mein Mann trauert gar nicht…“
„Meine Frau will nur noch auf den Friedhof…“

Damit Sie neben der eigenen Trauer Wege finden, die eigenen Kinder in deren Trauer zu verstehen und zu begleiten
„Mama, warum bist du so traurig? Wo ist Papa jetzt? Darf ich spielen gehen?“

Damit Sie als Freund/in und Bekannte erfahren, wie Sie als „Fels in der Brandung“, als praktischer Helfer oder mit mitmenschlicher Normalität den/die Trauernde/n stützen können
„Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann“